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  6. zfv 5/2009

zfv 5/2009

zfv 5/2009
(Printversion vergriffen, PDF-Downloads weiterhin kostenfrei erhältlich)
Inhalt
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  • Karl-Friedrich Thöne

FIG Working Week 2009 in Eilat/Israel. »Surveyors Key Role in Accelerated Development«

Zusammenfassung

Die FIG (Fédération Internationale des Géomètres) wurde 1878 in Paris als internationaler Zusammenschluss von sieben Nationalverbänden mit Deutschland als Gründungsmitglied aus der Taufe gehoben. Ziel war und ist die Förderung der internationalen Zusammenarbeit in allen Bereichen und Anwendungen des Vermessungswesens. Heute tragen mehr als 100 Länder weltweit mit ihren Mitgliedsorganisationen diese globale Interessenvertretung und Gemeinschaft der »surveying profession«. Die Internationalisierung und Globalisierung unseres Berufsfelds und die Rückkopplung internationaler Entwicklungen und Standards auf unsere Berufsausübung hierzulande in all ihren Facetten aber zugleich auch die Verpflichtung des hoch entwickelten deutschen Vermessungswesens zur Übernahme von Verantwortung bei der internationalen Entwicklungszusammenarbeit waren stets Motivation deutschen Engagements in der FIG. Der gemeinsam mit der INTERGEO® organisierte FIG-Kongress in München 2006 unter der deutschen FIG-Präsidentschaft von Holger Magel hat hier Maßstäbe gesetzt. Der Mehrwert internationalen Engagements ist offenkundig; internationale Zusammenarbeit dient in mehrfacher Hinsicht den satzungsgemäßen Zielen des DVW und muss deshalb im Wirken der DVW-Landesverbände, der DVW-Arbeitskreise und des DVW-Präsidiums auch künftig hohe Priorität genießen.

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  • Erschienen in: zfv 5/2009
  • Heinz Brüggemann

Public-Private SDI Challenges in Germany

Summary

After the establishment of the basic technical and organisational structures, SDI development is now part of the application domain in Germany. This leads to new discussions on the interface between the public and private sectors and the roles of the different actors. First public-private value adding chains have successfully been built. The public and private user communities are organizing themselves to express their interests and to optimize solutions. Strong initiatives are coming up on the regional and local level, building their own SDI solutions with private and public participants. On the other hand, the INSPIRE challenges are affecting the local, State and the federal level in Germany as a federal nation. In addition, the legal realization of the PSI Directive by two German laws, one law on information liberty and one law on the reuse of public sector data, is the source for a principle debate on public data access by private users. Currently SDI-based standards are being developed and tested by the interested communities. A basic problem is sustainable maintenance of these standards. On the national level, Germany-Online Geo-Data (»Deutschland Online – Geodaten«) is part of the national German e-government initiative and gives interested groups the opportunity to organize themselves under it’s umbrella and to develop applications following the principle »few for all«. The author is the co-ordinator of Germany Online Geo-Data, and is in this role involved in the field of public-private co-operation and will report about his experiences and views on the above mentioned topic.

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  • Erschienen in: zfv 5/2009
  • Anja Heßelbarth

GNSS-Auswertung mittels Precise Point Positioning (PPP)

Zusammenfassung

Precise Point Positioning (PPP) ist eine GNSS-Auswertetechnik zur präzisen Positionsbestimmung, die im Gegensatz zu herkömmlichen, differenziellen Auswerteansätzen ohne unmittelbare Verfügbarkeit von Beobachtungen einer Referenzstation bzw. eines Referenzstationsnetzes auskommt. Allerdings erfordert dieses Verfahren neben der Berücksichtigung zahlreicher Korrektionen die Einführung präziser Satellitenbahn- und Uhrinformationen. Die notwendigen Modelle und die Anforderungen an diese Informationen werden in diesem Artikel beschrieben. Anhand von statischen und kinematischen GPS- und GLONASS-Zweifrequenzdatensätzen wurde die Qualität der PPP-Lösungen hinsichtlich Konvergenzzeit und Koordinatengenauigkeit untersucht. Die Ergebnisse beweisen, dass bei kontinuierlichen GPS- und GLONASS-Beobachtungen sowohl bei statischen als auch bei kinematischen Anwendungen cm-genaue Positionen erreichbar sind.
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  • Erschienen in: zfv 5/2009
  • Martin Schumann

Baulandbereitstellung und Dorfinnenentwicklung in der Flurbereinigung

Zusammenfassung

Das Flurbereinigungsgesetz bietet die rechtlichen Grundlagen für Bodenordnungsmaßnahmen im ländlichen Raum. Hierbei können auch bodenordnerische Maßnahmen innerhalb der bebauten Ortslage durchgeführt werden. Da das Baurecht für die benötigten öffentlichen Anlagen im Rahmen des Flurbereinigungsverfahrens erteilt werden kann und das Verfahren flexible Möglichkeiten für die Neuzuteilung bietet, eignet es sich sehr gut für Gemeinden im ländlichen Raum. Neben der Bildung von bebaubaren Grundstücken können in einem Flurbereinigungsverfahren auch Flächen zur Verfügung gestellt werden, die für Dorferneuerungs- und Dorfentwicklungsmaßnahmen benötigt werden.
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  • Erschienen in: zfv 5/2009
  • Matthias Becker

Status der Modernisierung von GPS und GLONASS und Perspektiven weiterer GNSS

Zusammenfassung

In den letzten beiden Jahren wurden erhebliche Fortschritte bei der Modernisierung von GPS und GLONASS erzielt. Dreißig Jahre nach der ersten Nutzung von GPS ist das Modernisierungsprogramm in vollem Gange und die Entwürfe für die dritte Generation der Satelliten sind beauftragt. Erste Resultate mit den modernisierten Signalen von GPS und Untersuchungen für die Nutzung der drei Frequenzbänder ergaben deutliche Verbesserungen in einigen Anwendungsszenarien. Für GLONASS ist die Vervollständigung der Konstellation in 2009 zu erwarten und der Übergang auf das zu GPS und GALILEO kompatible Kodierungsverfahren wird die gemeinsame Nutzung von mehreren Satellitensystemen vereinfachen. Die Vielzahl der Satellitensysteme – einschließlich des chinesischen COMPASS und regionaler Systeme – sowie der Anwendungen werden neue Anforderungen an Empfänger und Auswertesoftware stellen. Hier werden die neuesten Entwicklungen bei den Globalen Satellitennavigationssystemen – mit Ausnahme von GALILEO – und beispielhaft die Verbesserungen und Konsequenzen für die Anwender aufgezeigt.
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  • Erschienen in: zfv 5/2009
  • Manfred Schneider,  Jürgen Müller

1609–2009: 400 Jahre Keplersche Gesetze

Zusammenfassung

Die Keplerschen Planetengesetze stellen die Lösung des Kepler-Problems dar, das der Prototyp des streng lösbaren Bewegungsproblems in der Himmelsmechanik ist und Ausgangspunkt zahlreicher Bahntheorien für die Planetenbewegungen, die Bewegungen der natürlichen Monde sowie der künstlichen Satelliten und Raumsonden. An die Veröffentlichung dieser Gesetze vor 400 Jahren durch Johannes Kepler (Bialas 2004, Caspar 1958) wird erinnert und es werden die Voraussetzungen für ihr Bestehen aufgezeigt.
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  • Erschienen in: zfv 5/2009
  • Reiner Dölger,  Christian Hoffmann,  Heribert Rückewold,  Guido Schuster

Einsatz von Geoinformationen im Verkehrsmanagement: Das Mobilitätsportal Rheinland-Pfalz

Zusammenfassung

Verkehrsinformationen werden immer mehr über kartographiegestützte Systeme verarbeitet. Dies gilt für Navigationssysteme im Fahrzeug, Fahrplanauskunftssysteme im Bereich des öffentlichen Verkehrs bis hin zu Tourenplanern für Wanderer und Fahrradfahrer. Das Mobilitätsportal des Landes Rheinland-Pfalz führt diese Informationen auf der Basis eines WMS-Ansatzes zusammen. Der Beitrag diskutiert aus Sicht eines integrierten Verkehrsmanagements die technischen Anforderungen, Hintergründe und erste Erfahrungen mit diesem Ansatz.
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  • Erschienen in: zfv 5/2009
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