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zfv 3/2014

zfv 3/2014
(Printversion vergriffen, PDF-Downloads weiterhin kostenfrei erhältlich)
Inhalt
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  • Joachim Thomas

Aspekte zum Landmanagement in den Nachbarstaaten der Bundesrepublik Deutschland – eine Einführung

Zusammenfassung

Die nationalstaatlichen Grenzen in Mitteleuropa verlieren immer mehr an Bedeutung. Die Freizügigkeit beim Reisen und im Kapitalverkehr sowie der freie Austausch von Waren und Dienstleistungen sind zur Selbstverständlichkeit geworden. Demgegenüber ist die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von staatlichen und kommunalen Institutionen – vom grenznahen Raum einmal abgesehen – vergleichsweise schwach ausgebildet. Das drückt sich z.B. in der fehlenden Kenntnis der einschlägigen Verwaltungsstrukturen in den Nachbarstaaten der Bundesrepublik Deutschland und in der Unwissenheit um die jeweils im aktuellen Diskurs stehenden Fachfragen aus. Von diesem Befund ist das Vermessungs- und Geoinformationswesen nicht ausgeschlossen. Das Wissen um fachliche Entwicklungen bei unseren Nachbarn sollte jedoch allein schon deshalb von Interesse sein, weil dabei Entwicklungen und Trends deutlich werden, die Ausstrahlungseffekte auf das eigene fachliche Umfeld haben können. Zudem ermöglicht die Kenntnis der Verhältnisse bei unseren Nachbarn eine selbstkritische Analyse des eigenen fachlichen Standortes und gegebenenfalls Überlegungen zu dessen Modifikation. Deshalb werden in dieser Zeitschrift in loser Folge aktuelle Beiträge zum Landmanagement in anderen europäischen Staaten erscheinen. Ein wahrnehmbarer Auftakt soll mit diesem Themenheft gemacht werden, welches die Verhältnisse in den direkten Nachbarstaaten der Bundesrepublik Deutschland in den Blick nimmt.
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  • Landmanagement  Europa  Verwaltung  Verwaltungsstrukturen  Strukturen
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  • Erschienen in: zfv 3/2014
  • DOI: 10.12902/zfv-0022-2014
  • Walter Seher,  Reinfried Mansberger

Landmanagement in Österreich

Zusammenfassung

Landadministration und Ländliche Neuordnung sind zwei tragende Säulen des Landmanagements in Österreich mit langer Tradition und verfassungsmäßig definierten Aufgabenbereichen. Die Landadministration unterstützt die Maßnahmen der Ländlichen Neuordnung mit Kataster-, Grundbuch- und anderen Geo-Fachdaten und wird auch zukünftig mit neuen Produkten zur Steigerung der Verfahrenseffizienz bei den Agrarbezirksbehörden beitragen. In den letzten Jahren entwickelte sich die Ländliche Neuordnung, wie am Beispiel des Grundzusammenlegungsverfahrens gezeigt wird, vom traditionellen Aufgabenbereich der Agrarstrukturverbesserung hin zu einem multifunktionalen Instrument des Flächenmanagements.
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  • Landmanagement  Geodaten  Kataster  Ländliche Neuordnung  Bodenreform  Landadministration
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  • Erschienen in: zfv 3/2014
  • DOI: 10.12902/zfv-0020-2014
  • Gustaw Korta,  Jerzy Kozłowski,  Jacek M. Pijanowski,  Stanisław Sorys

Stand der Grundstückszusammenlegung und Perspektiven für eine Landentwicklung in der Republik Polen

Zusammenfassung

Die Grundstückszusammenlegung in der Republik Polen hat eine lange Tradition. Erste Verfahren wurden schon vor dem Ersten Weltkrieg durchgeführt. Für diese frühen Verfahren galt in Abhängigkeit von der regional unterschiedlichen staatlichen Zugehörigkeit deutsches, österreichisches oder russisches Recht. Gleich nach Erlangen der polnischen Souveränität zum Ende des Ersten Weltkrieges wurden durch eine Verordnung des sogenannten Regenzionsrates »Landwirtschaftsbehörden« gegründet, zu deren Aufgaben u. a. die Durchführung von Grundstückszusammenlegungen gehörte. Das erste Gesetz, das für das gesamte polnische Staatsgebiet eine einheitliche Grundlage für die Durchführung von Grundstückszusammenlegungen schuf, wurde am 31. Juli 1923 beschlossen. Zurzeit werden die Bodenordnungsverfahren im landwirtschaftlichen Produktionsraum aufgrund des Gesetzes aus dem Jahr 1982 durchgeführt. Im Wesentlichen beschränkt sich die Zusammenlegungstätigkeit trotz einiger Gesetzesanpassungen nach wie vor überwiegend auf agrarische bzw. betriebswirtschaftliche Ziele. In der Vergangenheit behinderten eng begrenzte Zuständigkeiten und geringe finanzielle Mittel für Folgeinvestitionen eine Erweiterung der Verfahren auf moderne Zielvorgaben zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raums. Durch den Beitritt Polens zur EU und der Teilhabe an den europäischen Programmen zur Förderung des ländlichen Raums drängen Agrarwissenschaftler und Fachbehörden – und zunehmend auch Politiker – auf eine grundsätzliche Gesetzesänderung.
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  • Flurbereinigung  Dorferneuerung  Entwicklung des ländlichen Raums  EU-Agrarpolitik
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  • Erschienen in: zfv 3/2014
  • DOI: 10.12902/zfv-0024-2014
  • Frans Pauwels

Land Development in Flanders in a Changing Perspective

Summary

Flanders is a highly urbanised region in northwestern Europe. In the sixties, land development started with traditional land consolidation and evolved to integrated land development. Characteristics and available capacity of the actual instruments are described. As Flanders is transforming into an urban network society where everybody is claiming the remaining rural or “rurban” areas, and with a new climate, more Europe and less government, integrated land development is facing many challenges. In collaboration with public and private partners, and following an area-oriented approach, a powerful and flexible land development toolbox should be able to create multifunctional, productive landscapes with a high quality of place.

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  • land consolidation  Integrated Land Development  peri-urban areas
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  • Erschienen in: zfv 3/2014
  • DOI: 10.12902/zfv-0018-2014
  • Henk Leenen

Land Development in The Netherlands

Summary

The article gives an overview of almost 100 years of land development in the Netherlands. It shows the evolution of land development from purely agricultural importance to a multifunctional approach. Within this evolution, the re-allotment process (voluntary as well as compulsory) forms an important instrument for pursuing the objectives in rural areas. The current situation of land development confirms the necessity for land exchange instruments, but with the need to optimising and speeding up this process. After almost one age of evolution, it’s concluding, that land development in the Netherlands is still a fruitful instrument for different objectives in the rural area.

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  • historical overview  spatial planning  land development objectives  voluntary land exchange  institutional set up
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  • Erschienen in: zfv 3/2014
  • DOI: 10.12902/zfv-0023-2014
  • Erik Stubkjær,  Line Træholt Hvingel,  Hanne Brande-Lavridsen

Surveyors’ Role in Danish Land Management from the 1980s

Summary

Danish land management during the recent three decades is described from the point of view of geodetic surveyors. The notion of New Public Management appears to have influenced administrative changes in Denmark. However, despite the fact that the monopoly of the surveying profession is at odds with the prevailing liberalist thinking, it is documented how the profession maintained its service to society. A future outlook is briefly discussed.

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  • Cadastre  land management  profession
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  • Erschienen in: zfv 3/2014
  • DOI: 10.12902/zfv-0019-2014
  • Frank van Holst,  Richard Eberlin,  Francisco Onega Lopez

LANDNET and Land Market Issues in Europe

Summary

The article describes current and emerging issues related to land markets and land tenure in Europe and it refers to the role of the LANDNET network in stimulating good governance in land tenure issues. Firstly, a brief overview of land tenure related issues will be provided, followed by the question why government intervention is needed. This includes a brief reflection on three possible roles of the government in land markets: (i) stimulating, (ii) guiding and (iii) complementing the land market. A brief overview of the most common instruments is provided as well as the challenges of using these instruments in relation to responsible governance. To finalise, the role of the LANDNET is described including the priorities and activities for the coming years.

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  • land policy  land market  land tenure  LANDNET  Voluntary Guidelines (FAO)  responsible governance
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  • Erschienen in: zfv 3/2014
  • DOI: 10.12902/zfv-0025-2014
  • Silvia Arabella Hinz

Effektivität der Waldflurbereinigung

Zusammenfassung

Mit Methoden der empirischen Sozialforschung werden die Wirkungen der Waldflurbereinigung aus Sicht der Forstwirtschaft und Waldeigentümer erfasst. Dabei bestätigt sich ihre hohe Effektivität zur Verbesserung der Produktions- und Arbeitsbedingungen in der Forstwirtschaft sowohl aus Sicht der Forstverwaltung als auch aus Sicht der privaten Waldeigentümer. Zudem weist die repräsentative Befragung eine große Zufriedenheit der Teilnehmer von Waldflurbereinigungsverfahren mit deren Ergebnissen nach. Über 95 % der Teilnehmer sind mit den Ergebnissen zufrieden und würden die Waldflurbereinigung weiterempfehlen. Dies liegt sowohl in den Maßnahmen selbst begründet (Waldwegebau, Eigentumssicherung und Grundstückszusammenlegung) als auch im Planungsverständnis der Flurbereinigung mit ihrer Bürgerorientierung und guten Mitwirkungsmöglichkeiten.
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  • Waldflurbereinigung  Effektivität  Waldwegebau  Eigentumssicherung  Zusammenlegung
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  • Erschienen in: zfv 3/2014
  • DOI: 10.12902/zfv-0006-2014
  • Christian Marx

Lokalisierung von Pytheas’ und Ptolemaios’ Thule

Zusammenfassung

Die Frage nach der Lage von Thule wird unter Berücksichtigung der verfügbaren antiken Angaben neu untersucht. Bisherige Interpretationen dieser Angaben werden diskutiert. Die Analyse ergibt, dass es sich bei Pytheas’ Thule in etwa um das Gebiet Norwegens zwischen ca. 63°20' und 66°16' Breite handelt. Eine Quelle bezüglich Thule bilden die überlieferten Breiten-Daten des Eratosthenes. Diese werden zum Teil auf Längen von Seerouten und auf einen Wert für die Schiefe der Ekliptik zurückgeführt, der bisher nur Hipparchos zugeschrieben wurde. Weiterhin wird gezeigt, dass sich Ptolemaios’ Positionsangaben zu Thule nicht auf Pytheas’ Thule, sondern auf Shetland beziehen.
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  • Thule  Pytheas  Ptolemaios  Eratosthenes  antike Geographie
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  • Erschienen in: zfv 3/2014
  • DOI: 10.12902/zfv-0016-2014
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