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zfv 4/2018

zfv 4/2018
(Printversion vergriffen, PDF-Downloads weiterhin kostenfrei erhältlich)
Inhalt
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  • Andreas Eichhorn

Editorial | Alt und Neu im Einklang

Zusammenfassung

Editorial | »Alt und Neu im Einklang« – ein Gedanke, der mich bei der Geodäsie schon immer fasziniert hat …

  • Editorial
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  • Erschienen in: zfv 4/2018
  • Franziska Konitzer

Die Höhe tickt richtig

Zusammenfassung

Geodäsie im FOKUS | Physikern und Geodäten ist es erstmals gelungen, den Höhenunterschied zwischen zwei Punkten mithilfe einer transportablen Atomuhr zu vermessen – es könnte der Startschuss für eine kleine Revolution in der Höhenmessung sein.

  • Geodäsie  Fokus  Atomuhr  Höhenmessung  Zeitmessung  Frequenzmessung
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  • Erschienen in: zfv 4/2018
  • DOI: 10.12902/zfv-0222-2018
  • Gerhard Grams,  Dieter Heß,  Thomas Paul,  Andreas Schleyer,  Günther Steudle

200 Jahre Landesvermessung und Liegenschaftskataster – ein Bogenschlag vom Königreich Württemberg zu digital@bw

Zusammenfassung

Am 25. Mai 2018 jährte sich der Beginn der Landesvermessung in Baden-Württemberg zum 200. Mal. Die Württembergische Landesvermessung (1818–1840) steht dabei stellvertretend für den Aufbau eines amtlichen Kataster- und Kartenwesens, wie es sich im 19. Jahrhundert in allen deutschen Ländern entwickelt hat. Während die Vermessung damals primär der Schaffung eines Katasters als einheitliche Besteuerungsgrundlage und der Herausgabe eines flächendeckenden Landeskartenwerks diente, sind Landesvermessung und Liegenschaftskataster im heutigen Baden-Württemberg Garant für die Sicherung des Grundeigentums und fachneutrale Grundlage für vielfältige zukunftsrelevante Anwendungen. Das baden-württembergische Vermessungswesen hat sich in diesem Zeitraum stets entlang der politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen organisatorisch, fachlich und technologisch weiterentwickelt. Neueste Messtechniken und interoperable Geodaten in amtlicher Qualität sind für die Daseinsvorsorge in einer digitalen und vernetzten Zukunft gefragter denn je. In nationalen und internationalen Kooperationen setzt sich Baden-Württemberg für eine Geodateninfrastruktur ein, die sich auf die hochwertigen Geobasisdaten der Landesvermessung und des Liegenschaftskatasters stützt. In Zeiten hoher Dynamik wird die Relevanz der Vermessungs- und Geoinformationsverwaltung konsequent weiter ausgebaut und deren digitale Zukunft forciert. Der Beitrag zeigt die Entstehung, die Entwicklung und die Bedeutung des baden-württembergischen Vermessungswesens auf.
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  • Landesvermessung  Liegenschaftskataster  Baden-Württemberg  Geodateninfrastruktur  Digitalisierung
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  • Erschienen in: zfv 4/2018
  • DOI: 10.12902/zfv-0223-2018
  • Tobias Kirschke,  Christian Wolff

Virtuelle Rekonstruktion historischer Objekte am Beispiel einer Gedenkstätte des nationalsozialistischen Terrors

Zusammenfassung

Virtuelle Rekonstruktionen historischer Objekte sind eine herausfordernde wie auch lohnenswerte Möglichkeit zur Erstellung historisch korrekter Abbildungen. Sie bilden die Grundlage für eine moderne Repräsentation historischer Fakten und können gleichzeitig Aufschlüsse über vergangene Begebenheiten liefern bzw. für deren Validierung genutzt werden. In diesem Beitrag wird am Beispiel der virtuellen Rekonstruktion von historischen Gebäuden zur Zeit des nationalsozialistischen Terrors eine Methodik gezeigt, mit der eine virtuelle Rekonstruktion historischer Objekte möglich ist. Das erstellte 3D-Modell gibt der Gedenkstättenleitung die Möglichkeit, trotz fehlender historischer Bauten dem Besucher eine Vorstellung der ursprünglichen Bebauung des Konzentrationslagers Langenstein-Zwieberge zum Zeitpunkt der Befreiung 1945 vermitteln zu können.
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  • Virtuelle 3D-Rekonstruktion  historische Geodaten  Datenfusion  Geo- und Zeitreferenzierung  Visualisierung historischer Objekte
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  • Erschienen in: zfv 4/2018
  • DOI: 10.12902/zfv-0215-2018
  • Michael Lösler,  Cornelia Eschelbach,  Rüdiger Haas

Bestimmung von Messunsicherheiten mittels Bootstrapping in der Formanalyse

Zusammenfassung

In den messenden Disziplinen gehören die statistischen Methoden des Leitfadens zur Angabe der Unsicherheit beim Messen wie beispielsweise das Unsicherheitsfortpflanzungsgesetz oder die der Monte-Carlo-Simulation zu den verbreitetsten für das Ableiten von Messunsicherheiten. Die Anwendung dieser Methoden setzt voraus, dass die statistische Verteilung der erhobenen Stichprobe bekannt ist. Dies kann in der Praxis nicht immer vollständig erfüllt werden. In der deskriptiven Statistik sind Verfahren zum Ermitteln von Unsicherheiten bekannt, die keine Kenntnis bzgl. der statistischen Verteilung der Beobachtungen voraussetzen. Zu diesen Verfahren zählt das Bootstrapping. In diesem Beitrag wird das Bootstrapping für die Bestimmung der Konfidenzbereiche der Formparameter eines allgemeinen elliptischen Ring-Focus-Paraboloids im Rahmen der Formanalyse demonstriert. Zur Ableitung der Überdeckungswahrscheinlichkeit wird die statistische Verteilung der Parameter mittels Kerndichteschätzung approximiert und ein Konfidenzbereich sowohl für die Formparameter als auch für die resultierende Brennfläche angegeben.
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  • Unsicherheiten  Bootstrap  Kerndichteschätzung  Formanalyse  Ring-Focus-Paraboloid
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  • Erschienen in: zfv 4/2018
  • DOI: 10.12902/zfv-0214-2018
  • Markus Rembold

Gewichtsansätze bei der Ausgleichung von altem Katasterzahlenwerk

Zusammenfassung

Aus Gründen der Katastererneuerung wird das Katasterzahlenwerk im einheitlichen geodätischen Raumbezug mittels Ausgleichungsverfahren neu berechnet. Hierfür werden Gewichtsansätze für Messbandstrecken, Geraden, rechte Winkel und Koordinaten abgeleitet, die den Entstehungsgenauigkeiten der jeweiligen Liegenschaftsvermessungen entsprechen.
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  • Katastererneuerung  Neuberechnung  Gewichte  Varianzkomponentenschätzung
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  • Erschienen in: zfv 4/2018
  • DOI: 10.12902/zfv-0216-2018
  • Andreas Hendricks,  Armands Auziņš,  Marija Burinskiené,  Evelin Jürgenson

Vergleich der Abschöpfung entwicklungsbedingter Wertsteigerungen in Deutschland und dem Baltikum

Zusammenfassung

Der Beitrag stellt sowohl die Methodik als auch das Ausmaß der Abschöpfung entwicklungsbedingter Wertsteigerungen in Deutschland und den Ländern des Baltikums dar. Hierzu wird zunächst eine konzeptionelle Unterteilung in fünf Kategorien eingeführt, die die Diskussion darüber erleichtert, wer welchen Teil des »unverdienten Wertzuwachses« erhalten sollte. Nachfolgend werden einige grundlegende Informationen zur Verwaltungs- bzw. Bevölkerungsstruktur sowie zum Planungssystem der einzelnen Länder gegeben. Es folgt der Kern des Artikels, der sich mit der Abschöpfung entwicklungsbedingter Wertsteigerungen beschäftigt. Als Ergebnis der Analyse werden Ähnlichkeiten und Unterschiede dargestellt, die als Ansatzpunkt für die Optimierung des bestehenden Instrumentariums dienen können.
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  • Städtebauliche Verträge  Grundsteuer  Abschöpfung entwicklungsbedingter Wertsteigerungen  Planungsgewinne  Refinanzierung der Infrastruktur
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  • Erschienen in: zfv 4/2018
  • DOI: 10.12902/zfv-0211-2018
  • Reinhard Walter Mundt

Die Bewertung von Ackerflächen auf der Grundlage von Pachtpreisen

Zusammenfassung

Aufgrund der oft geringen Anzahl an geeigneten Vergleichskaufpreisen gestaltet sich die Verkehrswertermittlung landwirtschaftlicher Nutzflächen oft problematisch. Zur Erweiterung der Datenbasis bietet sich daher die Hinzuziehung von Pachtpreisen an. Wenn es gelingt, eine funktionale Abhängigkeit zwischen Pachtpreisen und Kaufpreisen zu modellieren, können beide Marktdaten gleichermaßen für die Vergleichswertermittlung herangezogen werden. In diesem Zusammenhang ist jedoch zu klären, welche Pacht- und Kaufpreise überhaupt den Verkehrswert repräsentieren. Die Beantwortung dieser Frage stellt einen wesentlichen Schwerpunkt des Beitrags dar.
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  • Verkehrswertermittlung  Bodenwert  Kaufpreisanalyse  Bodenpreis  Pachtpreis  Ackerflächen
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  • Erschienen in: zfv 4/2018
  • DOI: 10.12902/zfv-0219-2018
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